Heidelberger Druckmaschinen AG

Beschreibung

Heidelberger Druckmaschinen AG – Vom Druckmaschinenbauer zum globalen Hightech-Unternehmen

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) zählt zu den traditionsreichsten und technologisch bedeutendsten Maschinenbauunternehmen Deutschlands. Seit mehr als 175 Jahren steht das Unternehmen für Präzision, Innovationskraft und industrielle Fertigungskompetenz und hat sich von einem klassischen Hersteller von Druckmaschinen zu einem international aufgestellten Technologie- und Systemanbieter entwickelt. Heute beschäftigt HEIDELBERG rund 9.500 Mitarbeitende, ist in rund 170 Ländern aktiv und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Europa, China und den USA.

Dabei konzentriert sich das Unternehmen längst nicht mehr ausschließlich auf den klassischen Druckmaschinenbau. HEIDELBERG verbindet Maschinenbau, Automatisierung, Software, Digitalisierung, Robotik, Service und Verbrauchsmaterialien und erschließt darüber hinaus neue Geschäftsfelder wie Elektromobilität, Energiespeicher, industrielle Systemlösungen und Defence.

175 Jahre Maschinenbau und Innovation

Die Geschichte von HEIDELBERG reicht bis ins Jahr 1850 zurück. Über mehr als anderthalb Jahrhunderte hat das Unternehmen zahlreiche Entwicklungen in der Druckindustrie geprägt und sich dabei immer wieder an den technologischen Wandel angepasst.

Heute steht nicht mehr allein die einzelne Druckmaschine im Mittelpunkt. Vielmehr entwickelt HEIDELBERG zunehmend integrierte Produktionslösungen, bei denen Maschinen, Software, Automatisierung, Daten und Services miteinander verbunden werden.

Das Ziel ist, Druckereien und Verpackungsherstellern eine möglichst effiziente und automatisierte Produktion zu ermöglichen – von der Auftragserstellung und Produktionsplanung über den eigentlichen Druck bis hin zur Weiterverarbeitung und zum fertigen Produkt.

Führender Anbieter für Bogenoffset

Im klassischen Kerngeschäft ist HEIDELBERG insbesondere für seine Bogenoffset-Druckmaschinen bekannt.

Das Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben über einen Marktanteil von mehr als 40 Prozent und ist damit weltweit führender Anbieter in diesem Bereich. Bogenoffset kommt insbesondere bei hochwertigen und hohen Druckauflagen zum Einsatz, beispielsweise bei Verpackungen, Broschüren, Katalogen, Zeitschriften oder Werbematerialien.

Die Maschinen sind hochkomplexe industrielle Systeme.

Bis zu 30.000 Einzelteile können in einer Druckmaschine verbaut sein. Gleichzeitig müssen diese Komponenten mit extrem hohen Genauigkeiten gefertigt und montiert werden. HEIDELBERG nennt für bestimmte Maschinenteile Fertigungs- und Montagetoleranzen von unter 10 Mikrometern.

Damit bewegt sich das Unternehmen technologisch in einem Umfeld, in dem Präzisionsmaschinenbau, Elektronik, Software und Automatisierung eng miteinander verbunden sind.

Verpackungs- und Etikettendruck als Wachstumstreiber

Ein besonderer strategischer Fokus liegt auf dem Verpackungs- und Etikettendruck.

Der weltweite Bedarf an Verpackungen wächst, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Individualisierung, Qualität, Produktionsgeschwindigkeit und Ressourceneffizienz.

HEIDELBERG bietet hierfür unter anderem Lösungen für:

  • Faltschachteln

  • Lebensmittelverpackungen

  • Pharma-Verpackungen

  • Kosmetikverpackungen

  • Getränkeverpackungen

  • Etiketten

  • hochwertige Werbe- und Akzidenzdruckprodukte

Mit seinen Flexodruck- und Digitaldrucklösungen hat das Unternehmen seine Position in diesen Märkten in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut.

Digitaldruck und industrielle Digitalisierung

Ein zentraler Bestandteil der Transformation ist der Digitaldruck.

HEIDELBERG entwickelt digitale Drucksysteme für unterschiedliche Anwendungen und verbindet diese zunehmend mit einem durchgängigen digitalen Produktionsworkflow.

Dabei geht es nicht nur um die Druckmaschine selbst. Entscheidend ist die Integration von:

  • Workflow-Software

  • Produktionsplanung

  • Datenmanagement

  • Drucksystemen

  • Qualitätskontrolle

  • Weiterverarbeitung

  • Verbrauchsmaterialien

  • Service

Ein Beispiel dafür ist die Integration der Digitaldrucksysteme in das Prinect-Ökosystem, das digitale Workflows, Verbrauchsmaterialien, Service, Training und Weiterverarbeitung miteinander verbindet.

Damit entwickelt sich HEIDELBERG zunehmend vom Maschinenlieferanten zum Systemintegrator für die industrielle Druckproduktion.

Software als wichtiger Bestandteil

Software spielt mittlerweile eine zentrale Rolle innerhalb des Geschäftsmodells.

HEIDELBERG entwickelt unter anderem Workflow- und Produktionssysteme, mit denen Druckaufträge digital geplant, gesteuert und überwacht werden können.

Der Anspruch besteht darin, die gesamte Wertschöpfungskette möglichst digital abzubilden.

Dadurch entstehen Berührungspunkte zu Themen wie:

  • Softwareentwicklung

  • Cloud-Technologien

  • Datenanalyse

  • Automatisierung

  • künstliche Intelligenz

  • digitale Workflows

  • Maschinensteuerung

  • Produktionsplanung

  • Predictive Maintenance

Der Standort Kiel ist beispielsweise ein wichtiges Entwicklungszentrum für Workflow-Systeme und Software. Dort arbeiten rund 220 Mitarbeitende an entsprechenden Lösungen.

Robotik und Automatisierung

Die Transformation zum Hightech-Unternehmen zeigt sich auch in der zunehmenden Bedeutung von Automatisierung und Robotik.

HEIDELBERG setzt auf die Automatisierung von Produktions- und Druckprozessen, um Produktivität und Prozesssicherheit zu erhöhen.

Dabei können beispielsweise Roboter, automatisierte Materialflüsse, intelligente Steuerungen und digitale Produktionssysteme miteinander kombiniert werden.

Gerade im industriellen Umfeld wird die Druckmaschine damit immer stärker zu einem vernetzten Produktionssystem.

Vom Maschinenbauer zum Systemintegrator

Diese Entwicklung ist ein zentraler Bestandteil der aktuellen Unternehmensstrategie.

HEIDELBERG beschreibt sich heute ausdrücklich als Gesamtanbieter und Systemintegrator. Die strategische Ausrichtung konzentriert sich auf drei große Säulen:

  • Print & Packaging Equipment

  • Digital Solutions & Lifecycle

  • HEIDELBERG Technology

Diese Struktur verdeutlicht, dass neben dem klassischen Maschinenbau zunehmend digitale und neue industrielle Geschäftsfelder an Bedeutung gewinnen.

Lifecycle-Geschäft

Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells ist das Lifecycle-Geschäft.

Eine Druckmaschine bleibt häufig über viele Jahre im Einsatz. Für den Kunden ist deshalb nicht nur die Anschaffung entscheidend, sondern vor allem die langfristige Verfügbarkeit und Produktivität der Maschine.

HEIDELBERG bietet deshalb unter anderem:

  • Wartung

  • Ersatzteile

  • Verbrauchsmaterialien

  • technische Services

  • Modernisierung

  • digitale Services

  • Training

  • Produktionsoptimierung

Die weltweiten Logistikzentren halten dabei rund 130.000 verschiedene Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien vor.

Damit entstehen langfristige Kundenbeziehungen weit über den eigentlichen Maschinenverkauf hinaus.

Ein globales Service- und Vertriebsnetzwerk

HEIDELBERG ist international stark aufgestellt.

Das Unternehmen ist in rund 170 Ländern aktiv und verfügt über eines der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke der Branche. Insgesamt sorgen rund 9.500 Mitarbeitende gemeinsam mit Vertriebspartnern an etwa 250 Standorten weltweit für die Betreuung der Kunden.

Für die Kunden bedeutet das eine Kombination aus deutscher Engineering-Kompetenz und weltweiter Servicepräsenz.

Gerade bei komplexen Produktionsanlagen ist diese Nähe zum Kunden ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.

Wiesloch-Walldorf – das Herzstück von HEIDELBERG

Der wichtigste deutsche Standort befindet sich in Wiesloch-Walldorf, rund 15 Kilometer südlich von Heidelberg.

Hier befindet sich das größte und modernste Druckmaschinenwerk der Welt. Druckmaschinen werden dort produziert, montiert und anschließend international ausgeliefert. Gleichzeitig sind Forschung und Entwicklung, mechanische Kleinteile- und Elektronikfertigung sowie zentrale Funktionen wie Finanzen, Personal, Vertrieb, Marketing und Service am Standort angesiedelt.

Damit bildet Wiesloch-Walldorf das technologische und organisatorische Zentrum des Unternehmens.

Für Fach- und Führungskräfte aus dem Maschinenbau bietet der Standort eine außergewöhnliche Kombination aus:

Entwicklung + Produktion + Elektronik + Digitalisierung + Engineering + Verwaltung.

Amstetten – Hightech-Gießerei

Ein weiterer wichtiger Standort befindet sich in Amstetten bei Ulm.

Hier betreibt HEIDELBERG eine der modernsten Gießereien Europas.

Das Werk ist auf die montagefertige Herstellung von Gussteilen spezialisiert und produziert täglich mehrere hundert Tonnen Eisenguss. Dabei treffen klassische Gießereitechnik und moderne industrielle Technologien aufeinander – unter anderem Simulation, Vernetzung, Qualitätssicherung und IT.

Die Gießerei stellt einen wichtigen Teil der vertikalen Wertschöpfung von HEIDELBERG dar.

Brandenburg – Fertigung mechanischer Komponenten

Der Standort Brandenburg ist auf die Herstellung mechanischer Komponenten für den Druckmaschinenbau spezialisiert.

Rund 470 Mitarbeitende arbeiten dort an der Fertigung von mechanischen Teilen. Der Standort ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert.

Damit trägt Brandenburg wesentlich dazu bei, die hohe Fertigungstiefe innerhalb der Unternehmensgruppe sicherzustellen.

Kiel – Software und digitale Lösungen

In Kiel befindet sich das Entwicklungszentrum für Workflow-Systeme und Software.

Der Standort zeigt besonders deutlich, wie stark sich HEIDELBERG vom klassischen Maschinenbauer hin zu einem technologieorientierten Unternehmen entwickelt hat.

Softwareentwicklung und Maschinenbau arbeiten hier letztlich an derselben Herausforderung: Wie lässt sich industrielle Druckproduktion möglichst intelligent, automatisiert und effizient gestalten?

Ludwigsburg – Druckweiterverarbeitung

In Ludwigsburg ist die Heidelberg Postpress Deutschland GmbH ansässig.

Hier werden unter anderem Falzmaschinen und Mailingsysteme entwickelt und produziert. Zusätzlich befinden sich dort Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb, Service sowie ein Demo-Center.

Die Druckweiterverarbeitung ist entscheidend, weil ein Druckprodukt erst nach den nachgelagerten Verarbeitungsschritten seine endgültige Form erhält.

Weiden – Verpackungs- und Flexodruck

In Weiden in der Oberpfalz entwickelt und montiert HEIDELBERG innovative Inline-Flexodruckmaschinen und Stanzen.

Diese Anlagen werden insbesondere für die Produktion von Kartonverpackungen eingesetzt – beispielsweise für:

  • Lebensmittel

  • Getränke

  • Pharma

  • Kosmetik

Der Standort ist damit direkt an einem der wichtigsten Wachstumsfelder des Unternehmens beteiligt: dem industriellen Verpackungsdruck.

Internationale Produktion

Neben Deutschland verfügt HEIDELBERG über Produktionskapazitäten unter anderem in China und den USA.

Am chinesischen Standort Qingpu werden Druckmaschinen produziert, insbesondere für den asiatischen Markt. Gleichzeitig arbeitet HEIDELBERG mit internationalen Partnern zusammen, um die lokale Wertschöpfung und Beschaffung auszubauen.

Diese internationale Produktionsstruktur ermöglicht es dem Unternehmen, globale Märkte mit regional angepassten Lösungen zu bedienen.

Eine beeindruckende Fertigungstiefe

Die Wertschöpfung bei HEIDELBERG ist für einen Maschinenbauer außergewöhnlich breit.

Das Unternehmen verfügt über Kompetenzen und Produktionskapazitäten unter anderem in:

  • Gießereitechnik

  • mechanischer Fertigung

  • Elektronikfertigung

  • Maschinenmontage

  • Softwareentwicklung

  • Automatisierung

  • Engineering

  • Forschung und Entwicklung

  • Logistik

  • Service

Allein in der Elektronikfertigung werden nach Unternehmensangaben jährlich mehr als 600.000 Leiterplatten in über 400 Varianten hergestellt.

Diese Fertigungstiefe ermöglicht HEIDELBERG eine hohe Kontrolle über Qualität, Technologie und Lieferfähigkeit.

Globale Supply Chain

Eine solche Fertigungstiefe geht gleichzeitig mit einer komplexen internationalen Lieferkette einher.

HEIDELBERG arbeitet weltweit mit rund 16.500 Lieferanten zusammen. Rund 95 Prozent des Einkaufsvolumens entfallen dabei auf etwa 20 Prozent der Lieferanten. Die wichtigsten Beschaffungsländer sind Deutschland, die USA und China.

Damit sind Einkauf, Supply Chain Management und strategisches Lieferantenmanagement zentrale Bestandteile des Geschäftsmodells.

Gerade für Fachkräfte aus Einkauf, Procurement, Supply Chain und Operations bietet das Unternehmen deshalb ein ausgesprochen anspruchsvolles Umfeld.

Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz

Auch Nachhaltigkeit gewinnt für HEIDELBERG zunehmend an Bedeutung.

Ein wichtiger Ansatzpunkt ist die eigene Fertigung. Bei der Gussproduktion wird beispielsweise ein erheblicher Anteil recycelter Metallschrotte eingesetzt. Dadurch lassen sich Primärrohstoffe einsparen und Kreislaufwirtschaft fördern.

Gleichzeitig spielt die Energieeffizienz der Maschinen eine wichtige Rolle.

Für Druckereien können geringere Energie- und Materialverbräuche über die gesamte Lebensdauer einer Maschine einen erheblichen wirtschaftlichen und ökologischen Effekt haben.

Neue Geschäftsfelder: Energie und E-Mobility

HEIDELBERG nutzt seine industrielle Kompetenz zunehmend außerhalb des klassischen Druckmaschinenbaus.

Ein Beispiel ist die Elektromobilität. Das Unternehmen entwickelt und produziert unter anderem Wallboxen.

Am Standort Wiesloch-Walldorf befindet sich die Fertigung der HEIDELBERG Wallbox.

Darüber hinaus baut HEIDELBERG sein Engagement im Bereich Energiespeicher aus.

Im August 2026 bestätigte das Unternehmen seine strategische Weiterentwicklung und verwies auf den Einstieg in die Produktion von Natrium-Ionen-Batteriespeichersystemen. Damit sollen zusätzliche Wachstumspotenziale außerhalb des traditionellen Druckmaschinenmarktes erschlossen werden.

Industrielle Systemlösungen

Die neue HEIDELBERG Technology-Sparte bündelt darüber hinaus Kompetenzen in Bereichen wie:

  • hochpräziser Anlagenbau

  • Steuerungstechnik

  • Automatisierung

  • Robotik

  • industrielle Produktion

  • Energie

  • Defence

Damit nutzt HEIDELBERG seine jahrzehntelange Erfahrung mit hochpräzisem Maschinenbau zunehmend für andere industrielle Anwendungen.

Defence als neues Geschäftsfeld

Besonders interessant ist die Entwicklung im Bereich Verteidigungstechnologie.

HEIDELBERG versucht, vorhandene Kompetenzen aus Präzisionsmaschinenbau, Fertigung, Automatisierung und industrieller Systemintegration für neue Anwendungen zu nutzen.

Im August 2026 berichtete das Unternehmen beispielsweise über die geplante Zusammenarbeit von ONBERG mit dem ukrainischen Unternehmen Skyeton im europäischen Defence-Sektor.

Damit wird deutlich: HEIDELBERG möchte nicht ausschließlich auf die Erholung beziehungsweise das Wachstum des klassischen Druckmarktes setzen, sondern seine industriellen Kompetenzen in neue Märkte übertragen.

Strategische Neuausrichtung

Diese Entwicklung ist Teil einer größeren Transformation.

HEIDELBERG bezeichnet den Wandel selbst als Entwicklung „vom führenden Anbieter in der Druckindustrie zu einem breit aufgestellten Hightech-Unternehmen“.

Das klassische Druckgeschäft bleibt dabei das Fundament.

Gleichzeitig sollen neue Wachstumsfelder dazu beitragen, die Abhängigkeit vom traditionellen Maschinenverkauf zu reduzieren und zusätzliche Umsatzquellen zu erschließen.

Das Geschäftsmodell basiert damit zunehmend auf drei Elementen:

klassischer Maschinenbau + digitale Lösungen + neue industrielle Technologien.

Wirtschaftliche Größenordnung

Im Geschäftsjahr 2025/2026 erzielte HEIDELBERG einen Umsatz von rund 2,28 Milliarden Euro. Davon entfielen etwa 1,32 Milliarden Euro auf Maschinen, rund 581 Millionen Euro auf Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile sowie rund 320 Millionen Euro auf das Servicegeschäft.

Diese Zahlen zeigen auch die Bedeutung des Lifecycle-Geschäfts: Ein erheblicher Teil der Umsätze entsteht nicht beim erstmaligen Verkauf einer Maschine, sondern während deren langjähriger Nutzung.

Ein Arbeitgeber für unterschiedlichste Fachrichtungen

Die technologische Breite von HEIDELBERG spiegelt sich auch in den Karriereperspektiven wider.

Gesucht werden Fachkräfte unter anderem aus:

  • Maschinenbau

  • Elektrotechnik

  • Mechatronik

  • Automatisierung

  • Softwareentwicklung

  • Informatik

  • Robotik

  • Konstruktion

  • Produktion

  • Gießereitechnik

  • Qualität

  • Einkauf

  • Supply Chain

  • Logistik

  • Finance & Controlling

  • Projektmanagement

  • Service

  • Vertrieb

Besonders interessant ist dabei die Kombination aus großer industrieller Organisation und hoher technologischer Fertigungstiefe.

Ein Mitarbeiter kann beispielsweise an einem Produkt arbeiten, dessen Komponenten im eigenen Konzern gegossen, mechanisch bearbeitet, elektronisch bestückt, montiert, softwareseitig gesteuert und anschließend weltweit ausgeliefert werden.

Ausbildung und Nachwuchsförderung

HEIDELBERG investiert auch stark in die Entwicklung eigener Fachkräfte.

An mehreren deutschen Standorten werden Ausbildungen und duale Studiengänge angeboten. Dazu gehören unter anderem Wiesloch-Walldorf, Brandenburg, Kiel, Amstetten, Ludwigsburg und Weiden.

Damit soll langfristig technisches Know-how im Unternehmen aufgebaut und weitergegeben werden.

Gerade für einen Maschinenbauer mit einer derart hohen Fertigungstiefe ist dieser Wissenstransfer von besonderer Bedeutung.

HEIDELBERG heute

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist heute weit mehr als der klassische „Druckmaschinenbauer“, als den viele Menschen das Unternehmen kennen.

Das Fundament bleibt der hochpräzise Maschinenbau. Darauf baut HEIDELBERG zunehmend ein Ökosystem aus Digitaldruck, Software, Automatisierung, Robotik, Lifecycle Services und Verbrauchsmaterialien auf. Gleichzeitig werden neue Geschäftsfelder wie E-Mobility, Energiespeicher, industrielle Systemlösungen und Defence erschlossen.

Die besondere Stärke des Unternehmens liegt dabei in der Kombination aus 175 Jahren Maschinenbaukompetenz, hoher Fertigungstiefe, internationaler Präsenz und technologischer Transformationsfähigkeit.

HEIDELBERG verbindet damit traditionelle deutsche Ingenieurskunst mit modernen Hightech-Themen – und entwickelt sich vom weltweit bekannten Druckmaschinenhersteller zu einem breit aufgestellten industriellen Technologieunternehmen.

Benefits

Internationales Umfeld
Offene Unternehmenskultur
Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten/Projekte
Eingespieltes und dynamisches Team
Attraktive Vorsorge- und Versicherungsleistungen
Markt- und leistungsgerechte Löhne
Flexible Arbeitszeitgestaltung
Coaching und Mentoring
Attraktive Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Beteiligung an gesundheitlichen Massnahmen
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